Ein Weg, ein Ziel oder der Weg zum Ziel?

Stell Dir mal vor, Du wanderst einen sehr steilen Berg hoch. Schließe mal kurz die Augen und platziere Dich vor diesen Berg. Vielleicht denkst Du jetzt: "Da laufe ich doch gar nicht erst hoch". Falsch, Du hast ja sogar schon angefangen. Wenn Du Dich aktuell auf dem Weg des Abnehmens, Gewichthaltens oder des Fitterwerdens befindest, hast Du den Anstieg schon begonnen.

Erinnerst Du Dich noch an die ersten Schritte? Womöglich fingen Deine Beine an zu brennen, Du warst schnell außer Atem, körperliche Beschwerden traten auf. Ich kann mir vorstellen, dass es vielen von uns genauso ging. Aller Anfang ist schwer, aber dann läuft es sich ganz gut, die ersten Meter sind geschafft und das Ziel rückt näher. Der Körper gewöhnt sich an die neue Herausforderung, er wird besser, die Motivation steigt. Alles ist neu, alles riecht gut, der Körper wird freier. 

Nach einer gewissen Zeit wird der Körper aber müde, er braucht eine Pause, er braucht Energie, um den Weg zu meistern, um das Ziel zu erreichen. Die Motivation lässt nach, nun geht es darum Beständigkeit aufzubauen. Laufe ich schnellen Schrittes weiter oder teile ich mir meine Energie gleichmäßig ein.

Nach einer bestimmten Wegstrecke bleiben wir stehen, wir haben ein Plateau erreicht und genießen die Aussicht, schauen zurück, was wir schon geleistet haben. Atmen tief durch und spüren unseren Körper.

Das berühmte Plateau gibt es übrigens auch auf dem Weg der Abnahme. Dein Körper ist ein wahres Wunder der Natur und schafft es, sich immer den äußeren Faktoren anzupassen. In der Wissenschaft spricht man nun von einem Gewichtsstillstand, der ganz simple gesprochen daraus resultiert, dass die Energieaufnahme im Einklang mit der Energieabnahme ist. Nun denkst Du aber, dass es unmöglich der Fall sein kann?! Du isst immer weniger als Du verbrauchst? Wie oben beschrieben, ist Dein Körper ja ein Wunderwerk und so schlau, dass er einfach den Stoffwechsel herunterfährt und schon bist Du nicht mehr im Defizit und der Fettstoffwechsel wird ausgebremst. Viel einfacher nachzuvollziehen ist aber die Tatsache, dass Du mit einem geringer werdenden Gewicht auch weniger verbrauchst, der wirkliche Tagesbedarf ändert sich also! Dies gilt für den Ruhe- als auch für den Aktivzustand. Oft wird die aufgenommene Kalorienmenge auch unterschätzt. Stell Dir mal vor, Du verschätzt Dich bei jeder Mahlzeit um 50 Kalorien. Dies passiert Dir bei 4 Mahlzeiten, schon sind 200 Kalorien zu viel da. Das ist auf die Woche betrachten ein Defizit von 1400 Kalorien und im Monat 5600 Kalorien, fast ein ganzes Kilo. 

Wusstest Du, dass wir alle Rezepte aus unserem #hungerwargestern Guide in der Kalorienzähl App Yazio für Dich hinterlegt haben? Einfach den genauen Rezeptnamen sowie MAKECAKE eingeben und Du kannst es ganz easy deinem Tagesbedarf hinzufügen, kein lästiges Eintippen mehr. Wir schenken Dir sozusagen Zeit!  Die nehmen wir doch direkt mit und gehen den Berg weiter hoch! Wir haben ja ein Ziel!

Was musst Du nun tun, um das Plateau zu verlassen? Erst einmal weiter machen, weiter gehen und schauen, welche "Stellschrauben" Du erneut drehen kannst. 

Ich selber, Joana, fühle mich gerade müde von der täglichen Routine und suche eine neue Herausforderung. Wenn so etwas eintritt, beschäftige ich mich immer prompt mit einem neuen Thema, eigne mir Wissen an, teste es aus und setze es um. Wie wäre es denn mal mit dem Thema Schlaf? Eine völlig unterschätze Stellschraube für den Körper! Oder der leidige Stress? Dieser hat enorme Auswirkungen auf den Körper! Ich bin dran und schreibe Dir etwas zusammen!

Heute werde ich aber mal ganz frei sein und mir tatsächlich NICHT das aktuelle Rezept aus dem #hungerwargestern Guide 3 zubereiten, die legendäre Maulwurf-Kuchenbowl für nur 367 Kalorien.

 

 

Ich wähle unseren Klassiker der ersten Stunde: eine Schüssel voll warmen Schokoladenkuchen, mit gebackener Banane, der Haselnuss Creme und den schokoladigsten Schokoladendrops der Welt, ein richtiger Seelenwärmer!


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